Spahns Pflegereform unter Beschuss

Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn um vom Regierungskabinett beschlossenen Pläne zur Pflegereform stehen derzeit unter großem öffentlichen Druck. Gewerkschaften, Krankenkassen, die Stiftung Patientenschutz und Arbeitgeberverbände kritisieren den Entwurf als unzureichend.

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Caritas und Diakonie: Neher und Lilie weiterhin konfus

Wer steigt eigentlich noch durch die geheuchelten Image-Rettungsversuche von Caritas und Diakonie durch? Nach der Ablehnung des Flächentarifvertrages in der Altenpflege (wir berichteten) scheinen beide Verbände nun öffentlich auf Schadensbegrenzung aus zu sein.

Als Pflegekraft kann man bei der Lektüre der zeitgleich am Montag erschienenen Meldungen von Caritas und Diakonie jedenfalls nur noch mit dem Kopf schütteln.

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Letzte Chance, Herr Spahn!

Die gesetzlichen Vorgaben zur bedarfsgerechten Personalausstattung, sind ein zentrales Thema der ver.di-Kampagne „Bewegung für mehr Personal und Entlastung im Krankenhaus“. Die Zeit ist knapp, um noch in dieser Legislaturperiode eine gesetzliches Pflegepersonal-Regelung (kurz: PPR2.0) auf den Weg zu bringen.

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„Foto-Demonstration“ für bessere Bedingungen in der Pflege

Mit einer besonderen Protestaktion haben 300 Beschäftigte aus Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen am Mittwoch (30. September) bei der Gesundheitsministerkonferenz in Berlin auf ihre Anliegen aufmerksam gemacht. 12.500 Klinikbeschäftigte aus ganz Deutschland waren mit einer Foto-Demonstration virtuell in Berlin präsent – gedruckt auf 30 Transparenten, mit denen einige hundert Beschäftigte vor Ort ein Spalier für die Gesundheitsminister aus Bund und Ländern bildeten. Auch aus diakonischen Krankenhäusern haben sich einzelne Kolleg*innen beteiligt.

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