• Mehrarbeit bei flexiblen Arbeitszeitmodellen

    Flexible Arbeitszeitmodelle führen dazu, dass die Beschäftigten tendenziell länger arbeiten. Das schreibt die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken. Der Antwort ist zu entnehmen, dass 2017 etwa jeder zweite Beschäftigte in Deutschland nach einem „flexiblen Arbeitszeitmodell“ gearbeitet hat. Bei solchen Modellen kann Anfang und Ende des Arbeitstages von Beschäftigten selbst bestimmt werden.

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  • 6. Änderungstarifvertrag zum TV DN unterschrieben!

    Nun ist es amtlich Die Redaktionsverhandlungen des Verhandlungsergebnisses vom 18. April wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Tarifverträge über die Tarifeinigung vom 18.04.2019, das sind der Tarifvertrag über eine Einmalzahlung 2019 und […]

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  • ver.di muss mit an den Tisch

    Irritiert hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf die Ankündigungen des Niedersächsischen Sozialministeriums reagiert, im Rahmen der „Konzertierten Aktion Pflege Niedersachsen“ (KAP.Ni) nicht mit allen Partnern die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern. „Wenn die Landesregierung es mit der Verbesserung ernst meint, muss sie über Tarifverträge für eine anständige Bezahlung und gute Arbeit reden. Dann gehören wir als Tarifpartner mit an den Tisch“, fordert Landesleiter Detlef Ahting. Auf Bundesebene waren ver.di und andere Verbände noch selbstverständlich in die Aktion direkt eingebunden, in Niedersachsen dann nicht mehr. „Da wundert es kaum, dass bislang nur Sonntagsreden über die Verbesserungsnotwendigkeiten in der Pflege gehalten wurden, aber verbindliche Vereinbarungen fehlen“, kritisiert der Gewerkschafter.

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  • 1,3 Millionen Beschäftigte arbeiten unter Mindestlohn

    Wie einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zu entnehmen ist, haben im Jahr 2017 rund 1,3 Millionen Beschäftigte weniger als den damals gültigen Mindestlohn verdient – obwohl sie auf diesen einen gesetzlichen Anspruch hatten. Besonders oft sind lt. der Studie Beschäftigte im Gastgewerbe, im Einzelhandel, bei persönlichen Dienstleistungen und in der Leih- und Zeitarbeit betroffen.

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  • Niedersachsen schafft Schulgeld ab

    Das Land Niedersachsen stellt Insgesamt 9,1 Millionen Euro im Haushalt 2020 bereit, um das Schulgeld für die Ausbildungen in den Gesundheitsberufen abzuschaffen. Bis 2022 will das Land 18,8 Millionen Euro in die Schulgeldfreiheit investieren.

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Tarifvertrag / TV DN

3. Weg / Arbeitsrechtliche Kommissionen

MVG

17. dia Fachtagung zum kirchlichen Arbeitsrecht

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Zum Start der 17. Fachtagung beschrieb Mira Gathmann die Ausgangssituation der diakonischen- bzw. der sozialen Arbeit allgemein. Eine Vorgabe für die Themensetzung und den Verlauf der Tagung:

  • Private-Equity – Investoren kaufen Gesundheitseinrichtungen
  • Digitalisierung im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Die Änderungen des MVG.EKD

Fortbildung