Neben den Aktionen der Gewerkschaft ver.di, zum Beispiel anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz am 10. Juni in Hannover, hat nun die Diakonie eine Postkartenaktion gestartet. Unter dem Slogan „Wer jetzt kürzt, zahlt später drauf!“ fordert sie dazu auf, Postkarten mit Protestbotschaften gegen […]
WeiterlesenKategorie: Sozialberatende Dienste
Absenkung der Honorare für psychotherapeutische Leistungen verstärkt die Zweiklassengesellschaft in der Gesundheitsversorgung.
Die Honorare für ambulante Psychotherapie sollen zum 01.04.2026 um 4,5% gekürzt werden, es war sogar mal die Rede von 10%. Andreas Pichler, Präsident der Psychotherapeutenkammer NRW, spricht von einem „fatalen Signal“. Man müsse sich einmal vorstellen, das Ergebnis einer Tarifrunde […]
WeiterlesenWohnungslosigkeit überwinden
Im April 2024 beschloss die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan zur Überwindung von Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030. Im Rahmen dieses Aktionsplans hat das Bundesbauministerium, in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einen Leitfaden über die Standards […]
Weiterlesen5. Verhandlungsrunde im TV DN: Endlich ein Ergebnis!
In der fünften Verhandlungsrunde am 01. und 02. Dezember konnten die Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund und der Arbeitgeberverband Diakonische Dienstgeber Niedersachsen (DDN) sich endlich auf einen Tarifabschluss der niedersächsischen Diakonie einigen.
WeiterlesenAktionstag Suchtberatung
Der Aktionstag Suchtberatung wurde im Jahr 2020 durch die Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) und dessen Mitgliedsverbände ins Leben gerufen und fand diesjährig am 13.November statt. Bundesweit beteiligten sich Suchtberatungsstellen mit Veranstaltungen und Aktionen, um die breite Öffentlichkeit auf ihr […]
WeiterlesenGewalt gegen Wohnungslose: Sozialarbeiterin fordert besseren Schutz
Die Sozialarbeiterin und Wissenschaftlerin Merle Stöver hat bei einem Vortrag an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen eindringlich mehr Schutz für obdachlose und wohnungslose Menschen gefordert. Hintergrund sind alarmierende Zahlen: Allein im vergangenen Jahr starben rund 20 Menschen ohne festen Wohnsitz in Deutschland durch Gewalteinwirkung.
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