Kritik an Personaluntergrenzen

Bündnisse sammeln ab 10. Januar Unterschriften für bedarfsgerechte Versorgung.

Die vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eingeführten Personaluntergrenzen sorgen für Kritik. In vier pflegesensitiven Krankenhausbereichen gelten ab dem 1. Januar 2019 Pflegepersonaluntergrenzen. Sie gelten für die Intensivmedizin, die Geriatrie, die Kardiologie und die Unfallchirurgie.

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Bundesweiter Arbeitgeberverband Pflege

Die Gründung eines Arbeitgeberverbandes Pflege steht bevor

Nach Berichten des „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ stehen die Vorbereitungen zur Gründung eines neuen Arbeitgeberverbandes Pflege vor dem Abschluss. Ein solcher verhandlungsbereiter Arbeitgeberverband ist als Verhandlungs- bzw. Sozialpartner für die Verhandlungen und den Abschluss eines Branchentarifvertrages „Pflege“ erforderlich. Denn die privaten Pflege-Arbeitgeber stehen einem allgemein verbindlichen Tarifvertrag für die gesamte Branche skeptisch bis ablehnend gegenüber.

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Physiotherapeuten sollen künftig mehr verdienen

Preisbremse soll gelockert werden

Nach Meinung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) sollen Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden künftig mehr verdienen. Er stellte am Mittwoch in Berlin den Plan einer Gesetzesinitiative mit dem Ziel einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Heilberufen vor.

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  • Jens Spahn – Bundesminister für Gesundheit: © BMG

DGB-Index Gute Arbeit 2018

Hohe emotionale Belastungen bei der Arbeit mit Menschen

Trotz positiver Konjunktur und guten Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt bewerten die Beschäftigten in Deutschland ihre Arbeitsbedingungen kritisch. Das ist ein Ergebnis des DGB-Index Gute Arbeit* 2018, der am letzten Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Insbesondere psychische Belastungen, Stress bei der Arbeit sowie die Sorge vor einer fehlenden Alterssicherung treiben die Menschen um.

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  • R. Hoffmann: © DGB/Simone M. Neumann

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz – Stärkung der Pflege?

„Reform“ für mehr Pflegekräfte verabschiedet

Der Bundestag hat nach einer Gedenkstunde zum 9. November 1918, 1938 und 1989 mit den Stimmen der großen Koalition das Pflegepersonal – Stärkungsgesetz verabschiedet. Union und SPD werben mit dem Ziel der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege für ihr Gesetz. Ob die mit dem verabschiedeten Gesetz beschlossenen Maßnahmen in Anbetracht der Dimension der Personalnot insbesondere in der Altenhilfe genügen, um der Verheißung gerecht zu werden, muss in Frage gestellt werden.

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Ver.di: „Historische Tarifeinigung“

„SCHLUSS MIT UNBEZAHLT“

Ver.di und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben am 30. Oktober 2018 vereinbart, dass Medizinisch-Technische Assistent/innen, Physiotherapeut/innen, Diätassistent/innen, Orthoptist/innen, Logopäd/innen und Ergotherapeut/innen in den Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) einbezogen werden.

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  • Ver_di_svg: © ver.di

Kampf ums Überleben

Niedersachsens ambulante Pflegedienste beklagen eine Deckungslücke bei der Finanzierung ihrer Arbeit. Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) in einem Fernsehbeitrag vom 16.10.2018 berichtet, geraten hierdurch immer mehr Dienste in Not. Der NDR-Beitrag beschreibt nicht nur den Zeitdruck bei der Betreuung. Er beleuchtet auch die finanzielle Situation, zeigt Hintergründe auf und unterstreicht die Notwendigkeit einer auskömmlichen Finanzierung.

Den Fernsehbeitrag finden Sie    >>>hier



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Gesetzesvorschläge gegen Personalmangel in Kliniken unzureichend

STUDIE: IN KRANKENHÄUSERN FEHLEN RUND 100.000 PFLEGE-STELLEN

Im Pflegedienst deutscher Krankenhäuser fehlen schätzungsweise gut 100.000 Vollzeitstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Expertise. Zwei geplante Gesetzesregelungen aus dem Haus von Gesundheitsminister Jens Spahn sollen nun für „ausreichend“ Pflegepersonal sorgen. 

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