Das Bündnis #unkürzbar ist ein dezentraler, überregionaler und basisdemokratischer Zusammenschluss aus Einzelpersonen, solidarischen Gruppen, Betrieben, Verbänden und Gewerkschaften (wie z. B. ver.di und der GEW)
Der Widerstand des bundesweiten Bündnisses richtet sich gegen den aktuellen Sozialabbau. Protestiert wird gegen Kürzungen in der öffentlichen Daseinsvorsorge, im Sozialsystem, in der Kultur, Bildung, Pflege und bei Arbeitnehmerrechten.
Das Motto lautet: „Es ist genug für alle da!“ – gefordert werden Investitionen in eine starke soziale Infrastruktur und gerechte Umverteilung statt Sparpolitik oder Aufrüstung.
Proteste und Aktionen
Das Bündnis hat sich an der erfolgreichen DGB-Demo zu Rettung des Sozialstaats am 26.09.2026 beteiligt, an welcher bundesweit rund 175.000 Menschen teilgenommen haben.
Weitere Aktionen und Proteste gegen, die bereits beschlossenen und noch ausstehenden Reformen der Bundesregierung sind geplant, um den Sozialabbau und die Kürzungen zu verhindern.
Bundesweit bestehen in vielen Städten angeschlossene Bündnisgruppen, so auch in Bremen und Hannover.
In Bremen wird zum Offenen Treffen des Unkürzbar!-Bündnisses aufgerufen, um sich unter anderem der Frage „Wie geht es weiter mit den Protesten gegen Sozialabbau?“ zu widmen.
23. Oktober 2026
um 18.30 Uhr
KlimaWerkStadt, Westerstraße 58
Weitere Informationen und Anmeldungen >> #unkürzbar.de
In Hannover wird zur einer Stadtversammlung aufgerufen, um weiterhin aktiv zu bleiben, sich zusammen zu schließen und den Widerstand sichtbar zu machen.
28. November 2026
10.00 – 18.00 Uhr
ver.di Rotation in Hannover
Weitere Informationen und Anmeldungen über den QR- Code hier im Bild

Wir Alle, ob als Privatperson, Mitarbeitende oder Mitarbeitendenvertretungen sind von den Reformen und Kürzungen betroffen. Und dies meist nicht zum Besseren, daher ist Organisation und Widerstand gefragt, um unseren Sozialstaat zu erhalten.



