TV DN Verhandlungen

mehr-besser-jetzt
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
eigentlich wollten wir euch heute einen Abschluss präsentieren – daraus wird leider nichts!
„Auch wenn wir uns an einigen Stellen weiter angenähert haben, so bleiben doch wesentliche Differenzen“, so die ver.di Verhandlungsführerin Annette Klausing.
Siehe hierzu Tarifinfo 3     >> hier

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Zeit, dass sich was ändert

ki_29_0Aktuelles Ver.di Kircheninfo Nr. 29

Das neue ver.di KirchenInfo ist gerade erschienen. Unter dem Titel „Zeit, dass sich was ändert“ werden Löhne und Arbeitsbedingungen bei Diakonie und Caritas unter die Lupe genommen. Weiterlesen

Hessen auf dem Weg zu Tarifverträgen

Prozessvereinbarung zwischen ver.di und Diakonie Hessen abgeschlossen:

 

Auf dem Weg zu Tarifverträgen für die Altenhilfe in der Diakonie Hessen

 

Tarif-3 WegWie zuvor in Niedersachsen, wurde nun auch in Hessen durch den Abschluss einer Prozessvereinbarung der Weg zur Aufnahme von Tarifverhandlungen geebnet. Weiterlesen

TV DN – Erster Verhandlungstermin stattgefunden

tarifinfo_schraegAm 06. September hat der erste Verhandlungstermin zwischen ver.di-Tarifkommission und diakonischem Arbeitgeberverband (DDN) stattgefunden. Bisher kam es nur zu einem ersten Austausch der Positionen.

Zu einer Entgeltsteigerung hat sich der DDN noch nicht geäußert – ein Angebot soll erst vorgelegt werden, wenn es Ergebnisse zu den anderen Themen gibt.

Weitere Informationen gibt es  >> hier

Insolvenz abgewendet

Logo_DW BremerhavenDiakonisches Werk Bremerhaven

Insolvenz abgewendet

Die dem angeschlagenen Diakonisches Werk Bremerhaven drohende Insolvenz konnte abgewendet werden. Dank eines mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di abgeschlossenen Notlagentarifvertrages und einer Unterstützung durch die Landeskirche Hannovers konnte der Fortbestand der Einrichtung mit über 300 Plätzen sichergestellt werden.

Mit dem Notlagentarifvertrag verzichten die Beschäftigten auf 5 % ihrer Gehaltsansprüche, dies entspricht 3,2 Millionen Euro. Die Landeskirche stellt neben den laufenden Zahlungen weitere 200 000 Euro zur Verfügung. Diese direkten Zahlungen sind jedoch nur ein Teil des umfänglichen Sanierungskonzeptes. Wesentlich für eine nachhaltige wirtschaftliche Gesundung dürfte in Anbetracht der seit Jahren unterlassener Entgeltverhandlungen die Verbesserung der Erlöse zur Erreichung einer auskömmlichen Finanzierung sein.

Weitere Hintergründe siehe auch Artikel aus der taz       >> hier

 

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