ver.di empfiehlt Corona-Impfung

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten im Gesundheitswesen auf, sich so schnell wie möglich gegen die Covid-19-Erkrankung impfen zu lassen. Dies teilt ver.di am 12.01. in einer Pressemeldung mit. Eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wird jedoch abgelehnt. “Nach Abwägung aller Chancen und Risiken ist es schon aus Gründen des Selbstschutzes und des Schutzes der Angehörigen angeraten, sich impfen zu lassen, sofern nicht ernste gesundheitliche Gründe dagegen sprechen”, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. “Die Impfung muss freiwillig sein; eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen darf es nicht geben.” Die Betroffenen, beispielsweise Pflegepersonen sowie Ärztinnen und Ärzte, müssten selbst entscheiden, ob sie sich impfen lassen wollten.

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„Foto-Demonstration“ für bessere Bedingungen in der Pflege

Mit einer besonderen Protestaktion haben 300 Beschäftigte aus Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen am Mittwoch (30. September) bei der Gesundheitsministerkonferenz in Berlin auf ihre Anliegen aufmerksam gemacht. 12.500 Klinikbeschäftigte aus ganz Deutschland waren mit einer Foto-Demonstration virtuell in Berlin präsent – gedruckt auf 30 Transparenten, mit denen einige hundert Beschäftigte vor Ort ein Spalier für die Gesundheitsminister aus Bund und Ländern bildeten. Auch aus diakonischen Krankenhäusern haben sich einzelne Kolleg*innen beteiligt.

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Starke Kolleginnen, starke Kollegen

Beschäftigte der Diakoniestation Burgdorf haben sich gemeinsam mit der Gewerkschaft ver.di und dem Träger der Diakoniestation durchgesetzt. Der 2018 von ver.di geschlossene Tarifvertrag wird von den Pflegekassen endlich refinanziert.

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